Chronik

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Alois Wanzenböck sen. Geb. 1899 legte den Grundstein für unseren heutigen Betrieb. In der Gegend
um Teesdorf, wo vorrangig Ackerbau und Viehzucht betrieben wurde, interessierte sich damals Alois
Wanzenböck sen. bereits für den Weinbau. Dieser absolvierte bereits 1930 die höhere
Bundeslehranstalt für Weinbau in Klosterneuburg. Es wurde eine Sortenvielfalt von Qualitätstrauben
gepflanzt und daraus sortenreine Weine produziert. Damals wurde man bereits bei
Weinverkostungen auf den Namen Wanzenböck aufmerksam.


1929 wurde Alois Wanzenböck jun.geboren. Als Jugendlicher hat sich dieser entschlossen, die
Weinbauschule in Gumpoldskirchen zu besuchen und am elterlichen Betrieb zu bleiben. 1956 hat
Alois seine Hermine geheiratet. Mit seiner Frau, baute er den Betrieb aus. Es wurde viel Fleiß und
Energie in die Kellerwirtschaft und dem „Heurigen“ gesteckt. Aus dieser Ehe, sind „drei Mäderl“
herangewachsen, wobei die Jüngste davon den Weg der Winzerin eingeschlagen hat.


Helga hat die Weinbauschule in Gumpoldskirchen absolviert und konnte sich als Frau im Winzertum
erfolgreich etablieren. Mit Unterstützung und Anerkennung der Eltern, konnte eine nahtlose
Übergabe stattfinden. 1993 wurde im Haus Wanzenböck „ Hochzeit“ gefeiert. Helga Wanzenböck
und Josef Frühwirth haben sich getraut. 1993 wurde Martin und 2002 Gregor geboren.


Zur Freude der Eltern und Großeltern, zeigte Martin früh Interesse an der Landwirtschaft und den
Weinbau. Er besuchte die Weinbauschule in Eisenstadt und konnte seine Ausbildung mit der Prüfung
zum Weinbau und Kellermeister abschließen. 2015 nahm Martin die Herausforderung an, den
Weinbaubetrieb in der Hauptstraße 4. zu führen.


Gregor der Bruder von Martin besucht derzeit die Höhere Bundeslehranstalt für Wein und Obstbau in
Klosterneuburg. In seiner Freizeit, ist er unterstützend im Betrieb tätig